Aktuelles

1001 lieben Dank für die vielen, vielen Zuschriften zu «Seitentriebe», über die ich mich sehr freue. Ich bin überwältigt vom Erfolg und der Resonanz unsere Serie. Die komplette Staffel ist noch bis zum 19. April online. Hier gehts zum SRF Player.

Bedanken möchte ich mich auch bei allen, die in der Presse, im TV oder Radio über Seitentriebe berichtet haben. Die Begeisterung, die selbst alte Profis an den Tag legten, hat mich sehr gefreut, die kritischen Stimmen nehme ich als Ansporn, nicht selbstgefällig zu werden. Nachfolgend einige Pressestimmen (um den ganzen Artikel zu lesen, jeweils auf den Namen der Zeitung klicken):

«Die neue SRF-Serie ‚Seitentriebe‘ beschäftigt sich – unter anderem – mit Erotik in Langzeitbeziehungen. Und ist zum Brüllen komisch.» Catharina Steiner in 20 Minuten.

«Frisch, frech, unverkrampft: Der Auftakt zu «Seitentriebe» ist vielversprechend – und zeigt mehr Mut, als man sich sonst auf SRF zur Prime Time gewohnt ist.»
Lukas Rüttimann auf Bluewin.ch

«Das ist zugleich komisch und tragisch und erinnert an nichts, was bisher in der Schweiz schon geschaffen wurde, sondern ganz erfrischend an Lena Dunhams ‚Girls‘ und die Komödien von Judd Apatow.» Simone Meier für Watson.

«Und dann schaut man eine Folge, und die zweite, und die dritte und die vierte, und man will gar nicht mehr aufhören, eigentlich nie mehr, weil alles, was in ‚Seitentriebe‘ passiert, so irrsinnig ist und so lustig und so traurig und eben auch so echt.» Fabian Sommer in der Berner Zeitung (Artikel nur mit Abo zugänglich)

«Es ist eine tolle Serie in ihrem ökonomischen Witz. «Ökonomisch» nicht, weil etwas nicht zu viel kosten durfte (das stimme auch, liest man, aber man merkt es nicht). Sondern weils in diesem heiklen 25-Minuten-Format sehr kunstvoll und umwegsarm gelang, einigermassen glaubwürdige Beziehungsgeflechte und fadengerade Pointensicherheit zu vereinen.» Christoph Schneider im Tages-Anzeiger

«‘Seitentriebe‘ ist für eine TV-Serie ungewöhnlich schnell und dicht erzählt. Es gibt komödiantische Elemente, doch der Erzählton ist ernst, fast melancholisch. Eine Folge dauert knapp 24 Minuten: eine bewusste Entscheidung der Regisseurin. Ein Glück, dass SRF die Serie in Doppelfolgen ausstrahlt. Hat man eine gesehen, will man sofort noch eine sehen.» Katja Fischer De Santi in der Aargauer Zeitung.

«Herr und Frau Schweizer durchqueren sowieso gerade eine Sexwüste. Könnte man meinen, wenn man die Moral Ihrer wirklich witzigen Kleinserie zusammenzufassen versucht.» Peter Rothenbühler in der Schweizer Ilustrieren.

Vergangene Auftritte und Interviews: 

11.3. «Sternstunde Philosophie: Süchtig nach Serien – was steckt hinter dem Boom?» um 11h auf SRF1. Sendung verpasst? Hier klicken um sie online zu schauen. 

12.3. «Kontext: Frauen, Film und Schweiz». Um 9.02 und 18h auf Radio SRF2 Kultur: Hier klicken für mehr Infos. 

«Wie gleichberechtigt und selbstbestimmt können Frauen ihre Sexualität leben? Diese Frage stellt sich durch die #MeToo-Debatte mit neuer Dringlichkeit. «Kulturplatz» zeigt, wie Unwissen, Geschlechterklischees und überholt geglaubte Machtverhältnisse weiterhin schaden – trotz sexueller Befreiung.»

In der Sendung «Kulturplatz» des Schweizer Fernsehens habe ich mit Eva Wannenmacher über den «Sex der Frau – zwischen Lust, Last und Leid» gesprochen. 

 

«Es gibt nur zwei unkomplizierte Dinge: Flirten und Sex.»

Im Gespräch mit Pascal Blum für den Tagesanzeiger/Bund. Hier klicken fürs ganze Interview.

 

«Wer wirklich politisch inkorrekt sein will, soll sich bei der Betriebsfeier vor allen Leuten über den Chef lustig machen, und zwar richtig. Das will ich sehen! Das wäre wirklich politisch inkorrekt.»

Florian Keller hat mich für die Film-Sonderbeilage der WOZ interviewt. Das ganze Gespräch gibts hier.

 

Am 5. Mai feiert unser Stück «Sweatshop – Deadly Fashion» Uraufführung am Schauspielhaus Zürich. Ich schreibe, Regie führt Sebastian Nübling, das Bühnenbild ist von Dominic Huber. Weitere Infos folgen.

 

 

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